Türkei? Nein Danke!

Türkei? Nein Danke.

Heute die nächste Meldung im, nennen wir es, Skandal mit der Türkei.
Wieso lassen wir uns auf der Nase rumtanzen?
Wenn ein Land seine Grenzen immer weiter ausreizt, dann wird normalerweise irgendwann mit Konsequenzen geantwortet, nur warum nicht im Falle der Türkei.
Sollte sie überhaupt zur EU wollen, was mit viel Geld für das Land verbunden ist, würde sie sich anders verhalten.
Der finnische Aussenminister fordert zu Recht, Abbruch der Verhandlungen und das soll es dann gewesen sein, mit dem Traum der EU.
Das die Türkenpolitiker nicht einlenken in der Frage mit Zypern, ist mir ein ungeklärtes Rätsel, denn wenn man in die EU will, und bekommt diese Forderung, Zypern als Land anzuerkennen, dann lenkt doch jeder vernünftig denkende Mensch ein.
Anders die Türken, sie lassen es mal wieder drauf ankommen, und so wie es aussieht klappt es wieder, denn die Türkenfreunde Deutschland sind ja noch da.

28.11.06 17:11, kommentieren

Amoklauf, Amoklauf, Menschenleben gehen dabei drauf *MonofürAlle zitier*

Amoklauf, Amoklauf, Menschenleben gehen dabei drauf *MonofürAlle zitier*

Counterstrike, oh Counterstrike, was hast du nur aus Uns gemacht, wir sind nun als Zocker gewalttätige, blutgeile Killer.
Wir sollten uns eher fragen wo liegen die wahren Gründe für so eine Tat.
Klar er hat gezoggt, also ist für die Medien schon klar wer schuld ist, aber mir geht es um mehr und zwar warum gerade die Spiele nicht alleinig schuld an einer solchen Tat sind.
ResistantX, wie sich Sebastian B. im Internet nannte, war depressiv und psychisch gestört.
Er scheiterte in der Schule, ob seine Mitschüler ihn fertigmachten, weil er zockte oder ob er zockte, weil seine Mitschüler ihn psychisch unter Druck setzten.
Egal wie man es nun dreht, Factum ist, er hat gezockt und er wurde gemobbt. Was einen davon mehr zu einer solchen Tat bewegt sollte klar sein.
Er schaffte seinen Realschulabschluss nicht, verzweifelte und floh wieder in seine "Fantasie"-welt, wo er Kontakt hatte zu den falschen Leuten.
Seine Homepage www.stay-different.de ist gesperrt, aber man schafft es immer noch Infos von ihm selber zu bekommen. (youtube zb)
Es gelang ihm, sich und seinen Freunden, Waffen aus dem Internet zu besorgen, er bastelte in seiner Freizeit Rauch und Blendgranaten.
Er schwor seinen ehemaligen Peinigern Rache, und vielleicht wollte er sie nur erschrecken und schaltete bei dem Gelächter über ihn in der Schule ab, als er mit einem Mantel und abgesägten Schrotflinten in der Schule stand.
Niemand hätte sich es träumen lassen das er wie wild um sich schiesst, aber dann ist es doch passiert und es war viel Glück das dabei nichts passiert ist.
Ich glaube ein Spiel wie CounterStrike hat im Nachhinein nicht viel zu befürchten, denn CS wurde schon eine "soziale Kompetenz" zu geschrieben, denn dies ist nicht der erste und nicht der letzte Versuch CS zu verbieten.

28.11.06 16:58, kommentieren